Gesprächsherapie in Aschaffenburg


Gesprächstherapie

Das Gespräch steht im Vordergrund, nicht das Problem. Personen- bzw. Klientenzentrierte Psychotherapie nach Rogers ist eine behutsame Therapieform mit Respekt.

Die klientenzentrierte Psychotherapie ist eine Therapieform der humanistischen Psychologie. Sie wird auch Gesprächspsychotherapie, non-direktive oder personenzentrierte Psychotherapie genannt.

Methoden der klientenzentrierten Psychologie können bei jedem guten Gespräch mit Freunden entstehen. Sie stellt somit die stressfreieste Therapieform dar und könnte besonders für Patienten oder Klienten interessant sein, die sonst wenige oder keine guten und neutralen Ansprechpartner kennen. Ein lockeres Gespräch ist also häufig das gewünschte Ziel. Mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen.

Ich bin kein großer Verfechter der herkömmlichen Psychoanalyse nach Freud oder der tiefenpsychologischen Ansätze seiner Nachfolger. Die hier und da notwendigen Elemente daraus setze ich im Rahmen einer Gesprächstherapie ein.




Was erwartet Sie bei der Gesprächstherapie

1.) Kurze Sitzungszeiten Im Standard plane ich ca. 30 Minuten pro Sitzung ein. Die ersten Gespräche können etwas länger dauern, was im Anamnesegespräch (Vorgespräch ca. 45 Minuten) besprochen wird.

2.) Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber dem Klienten mit dessen Schwierigkeiten und Eigenheiten. Nur wenn das möglich ist, ist der Erfolg dieser Methode gewährleistet. Keine Sorge: Auf Grund meiner Lebenserfahrung, aber auch in der 5 jährigen Vollzeitarbeiten im Bereich der Psyche ist mir das bei nahezu jedem Fall möglich.

3.) Empathie. Einfühlsames Verstehen der Probleme aus der Sicht des Klienten und die Fähigkeit, diese Empathie dem Klienten zu kommunizieren (Wikipedia: Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.)

4.) Kongruenz in seiner Haltung. Echtheit gegenüber dem Klienten. Einhergehend mit dem Wahrnehmen des eigenen Erlebens als Therapeut, der mit dem Klienten arbeitet. Diese Kongruenz schließt auch Echtheit in dem Sinn ein, dass nicht nur der Fachmann berät, sondern auch ein von Mensch zu Mensch- Gespräch stattfindet.

5.) Inkongruenz des Klienten Damit die Sitzung nicht nur ein nettes Gespräch wird, sollen zwar die zuvor genannten Punkte (2. – 4.) erkennbar sein, aber die Richtung des Gespräches baut schon auf Veränderungen auf, und zwar um den unechten Teil des Problems des Klienten heraus zu finden. Wenn es diesen nicht gibt, ist auch keine Gesprächtherapie notwendig. Dann ist evtl. eine andere Therapieform notwendig. Oder es ist beiden Teilen bewusst, dass es nur um ein nettes Gespräch geht.

Anwendungsbeispiele

– Allgemeine Themen (z. B. Steigerung Selbstbewusstsein)

– Spezielle Themen (z. B. Mobbing, Burnout uvm.)

– Zwischenmenschliche Themen

– Familiäre Themen

– Berufliche Themen

– Stimmungs-Themen (Depressive Verstimmungen etc.)

– Beziehungsthemen (z. B. Liebeskummer, Trennungen, Eheproblemen)

– Kinder- und Jugendthemen

– Coaching für alle Lebenslagen



Anwendungsformen

Einzeltherapie

Paartherapie

Familientherapie

Gruppentherapie

Prävention

Telefontherapie

Skypetherapie